Harvest 2026: Pip Greenaway
Harvest 2026: Pip Greenaway
Die Videoinstallation verbindet Dokumentarisches mit Fiktion zu einem Porträt einer Familie, die nicht existiert. Durch Interviews, sorgfältig inszenierte Porträts und Choreografie begleitet die Arbeit eine Gruppe von Fremden, die sich allmählich transformieren. Entwickelt im vergangenen Jahr während meiner Residency im Lakeside Depot, nahm das Werk seinen Anfang mit einer Sammlung weggeworfener Passautomaten-Fotografien. Ich stellte mir das Leben hinter diesen anonymen Gesichtern vor, bis sie nach und nach zu der fiktiven Familie wurden, die ich nie hatte. Für Family of None besetzte ich eine Gruppe von Fremden, die den Personen auf diesen Fotografien ähnelten, und lud sie ein, die Rollen dieser erfundenen Familie einzunehmen.
Die Videoinstallation verbindet Dokumentarisches mit Fiktion zu einem Porträt einer Familie, die nicht existiert. Durch Interviews, sorgfältig inszenierte Porträts und Choreografie begleitet die Arbeit eine Gruppe von Fremden, die sich allmählich transformieren. Entwickelt im vergangenen Jahr während meiner Residency im Lakeside Depot, nahm das Werk seinen Anfang mit einer Sammlung weggeworfener Passautomaten-Fotografien. Ich stellte mir das Leben hinter diesen anonymen Gesichtern vor, bis sie nach und nach zu der fiktiven Familie wurden, die ich nie hatte. Für Family of None besetzte ich eine Gruppe von Fremden, die den Personen auf diesen Fotografien ähnelten, und lud sie ein, die Rollen dieser erfundenen Familie einzunehmen.
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