ANNELIES DE GREEF - DINA VOS - HANNEKE VAN DER WERF
ANNELIES DE GREEF - DINA VOS - HANNEKE VAN DER WERF
Die Natur dient allen drei Künstlerinnen als Inspiration für die Erschaffung ihrer Zeichnungen und Gemälde. Ein gemeinsames Merkmal ist der reiche Farbeinsatz in einer fast transparenten Weise. Annelies de Greef nutzt das Weiß der Leinwand, um Erinnerungen an eine Landschaft in stark verdünnter Ölfarbe darzustellen. Dina Vos verwendet Feder und Stift, um aus einem Netzwerk feiner Linien Muster in der vom Menschen geschaffenen Landschaft freizulegen. Hanneke van der Werf nutzt die Transparenz von Tinte, um Farben Schicht für Schicht zu fließenden Welten verschmelzen zu lassen. Kuratorin Astrid de Pauw bringt diese Künstlerinnen in einer leichten Sommerausstellung zusammen, die in den Monaten Juli und August in der WTC Rotterdam Art Gallery zu sehen ist. ANNELIES DE GREEF Für Annelies de Greef bilden Erinnerungen an bestimmte Orte den Ausgangspunkt für ihre Malerei, Zeichnungen und neueren grafischen Arbeiten. Es geht um die Gefühle und Erfahrungen, die durch Umgebungen, Räume und Landschaften hervorgerufen werden. Man könnte es als die Visualisierung von Erinnerungen bezeichnen. Obwohl die Gemälde auf Erfahrungen bestimmter Orte basieren, lassen sie sich fast nie wörtlich auf geografische Orte zurückführen. Es geht um die Vorstellung von einer Landschaft oder einem Raum, um eine Struktur, eine Betrachtungsweise. Der Gemütszustand ist ihr wichtiger als das Bild selbst. In dieser Ausstellung präsentiert Annelies großformatige Gemälde aus ihrem gesamten Schaffen. DINA VOS Für Dina Vos ist die Natur seit ihren frühen Jahren als Künstlerin die Quelle der Inspiration für ihre Arbeiten. In ihren Zeichnungen und Gemälden erkundet Dina das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur, die einander umgeben. Dies beinhaltet den Blick auf die Natur in der Gestaltung von Gärten und Botanik aus verschiedenen europäischen Kulturen im Laufe der Jahrhunderte. Mit ihren charakteristischen, feinen Zeichnungen erforscht Dina diese Geschichte, die ihr als Inspirationsquelle dient. Die entstehenden Formen und die Aufmerksamkeit, die sie ihnen widmet, offenbaren ihre persönliche Beziehung zur Natur. HANNEKE VAN DER WERF Die Gemälde von Hanneke van der Werf sind wie fließende Welten, inspiriert von der Natur. Laut Hanneke lebt die Natur, ohne Pläne zu machen, ohne über Bedeutung nachzudenken. Die Natur regt dazu an, weniger nachzudenken und mehr „einfach zu atmen und zu sein“. Ein Baum weiß, wann es Zeit ist, ein neues Blatt hervorzubringen oder umgekehrt eines fallen zu lassen. Um diesen Moment zu spüren, braucht es keine Planung, sondern Ruhe. Ihre Gemälde entstehen in dieser Stille und laden dazu ein, durch sie hindurchzuschweifen, genau wie in der Natur.
Die Natur dient allen drei Künstlerinnen als Inspiration für die Erschaffung ihrer Zeichnungen und Gemälde. Ein gemeinsames Merkmal ist der reiche Farbeinsatz in einer fast transparenten Weise. Annelies de Greef nutzt das Weiß der Leinwand, um Erinnerungen an eine Landschaft in stark verdünnter Ölfarbe darzustellen. Dina Vos verwendet Feder und Stift, um aus einem Netzwerk feiner Linien Muster in der vom Menschen geschaffenen Landschaft freizulegen. Hanneke van der Werf nutzt die Transparenz von Tinte, um Farben Schicht für Schicht zu fließenden Welten verschmelzen zu lassen. Kuratorin Astrid de Pauw bringt diese Künstlerinnen in einer leichten Sommerausstellung zusammen, die in den Monaten Juli und August in der WTC Rotterdam Art Gallery zu sehen ist. ANNELIES DE GREEF Für Annelies de Greef bilden Erinnerungen an bestimmte Orte den Ausgangspunkt für ihre Malerei, Zeichnungen und neueren grafischen Arbeiten. Es geht um die Gefühle und Erfahrungen, die durch Umgebungen, Räume und Landschaften hervorgerufen werden. Man könnte es als die Visualisierung von Erinnerungen bezeichnen. Obwohl die Gemälde auf Erfahrungen bestimmter Orte basieren, lassen sie sich fast nie wörtlich auf geografische Orte zurückführen. Es geht um die Vorstellung von einer Landschaft oder einem Raum, um eine Struktur, eine Betrachtungsweise. Der Gemütszustand ist ihr wichtiger als das Bild selbst. In dieser Ausstellung präsentiert Annelies großformatige Gemälde aus ihrem gesamten Schaffen. DINA VOS Für Dina Vos ist die Natur seit ihren frühen Jahren als Künstlerin die Quelle der Inspiration für ihre Arbeiten. In ihren Zeichnungen und Gemälden erkundet Dina das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur, die einander umgeben. Dies beinhaltet den Blick auf die Natur in der Gestaltung von Gärten und Botanik aus verschiedenen europäischen Kulturen im Laufe der Jahrhunderte. Mit ihren charakteristischen, feinen Zeichnungen erforscht Dina diese Geschichte, die ihr als Inspirationsquelle dient. Die entstehenden Formen und die Aufmerksamkeit, die sie ihnen widmet, offenbaren ihre persönliche Beziehung zur Natur. HANNEKE VAN DER WERF Die Gemälde von Hanneke van der Werf sind wie fließende Welten, inspiriert von der Natur. Laut Hanneke lebt die Natur, ohne Pläne zu machen, ohne über Bedeutung nachzudenken. Die Natur regt dazu an, weniger nachzudenken und mehr „einfach zu atmen und zu sein“. Ein Baum weiß, wann es Zeit ist, ein neues Blatt hervorzubringen oder umgekehrt eines fallen zu lassen. Um diesen Moment zu spüren, braucht es keine Planung, sondern Ruhe. Ihre Gemälde entstehen in dieser Stille und laden dazu ein, durch sie hindurchzuschweifen, genau wie in der Natur.
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