De Ontdekking
De Ontdekking
Zwölf Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten unter der Sommersonne auf Fort Maarsseveen.
~ Eröffnung Sonntag, 28. Juni, 12:00–17:30 Uhr ~
Mit De Ontdekking laden zwölf Kunstschaffende dazu ein, ihre Arbeiten im grünen Gras zu entdecken. In diesem Sommer verwandelt sich der Außenbereich von Fort Maarsseveen, Teil des Unesco-Welterbes Hollandse Waterlinies, in einen Skulpturenpark.
Die Ausstellung widmet sich dem Begriff des „Entdeckens“ im weitesten Sinne. Die Künstlerinnen und Künstler stellen das Fort in einen neuen Kontext und laden die Besucher ein, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was oft unbemerkt bleibt. Die verschiedenen Arbeiten entführen zurück in die Kindheit oder versetzen in die digitale Welt von heute. Die Grenze zwischen Natur und von Menschen geschaffener Welt wird physisch hinterfragt – indem der Blick gerahmt oder Objekte in der Zeit eingefroren werden. Manche Arbeiten sind monumental und unübersehbar, andere entdeckt man erst zufällig bei einem Spaziergang über das Gelände. So wird das Fort selbst zum Teil der Erfahrung.
Am Sonntag, den 26. Juli, veranstalten wir einen Tag voller Freude: Spielen im Freien im Skulpturenpark! Die Künstlerinnen und Künstler bieten verschiedene Workshops an: Wildpflanzensammeln, Kupferbearbeitung und Specksteinbearbeitung. Zudem werden auf dem Fort Spiele gespielt. Für die Aktivitäten ist keine Anmeldung erforderlich. Behalten Sie für weitere Informationen unser Instagram im Auge.
Täglich geöffnet von 10:30–17:30 Uhr. Poster: Roos Mattijsen (@rroosss).
Zwölf Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten unter der Sommersonne auf Fort Maarsseveen.
~ Eröffnung Sonntag, 28. Juni, 12:00–17:30 Uhr ~
Mit De Ontdekking laden zwölf Kunstschaffende dazu ein, ihre Arbeiten im grünen Gras zu entdecken. In diesem Sommer verwandelt sich der Außenbereich von Fort Maarsseveen, Teil des Unesco-Welterbes Hollandse Waterlinies, in einen Skulpturenpark.
Die Ausstellung widmet sich dem Begriff des „Entdeckens“ im weitesten Sinne. Die Künstlerinnen und Künstler stellen das Fort in einen neuen Kontext und laden die Besucher ein, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was oft unbemerkt bleibt. Die verschiedenen Arbeiten entführen zurück in die Kindheit oder versetzen in die digitale Welt von heute. Die Grenze zwischen Natur und von Menschen geschaffener Welt wird physisch hinterfragt – indem der Blick gerahmt oder Objekte in der Zeit eingefroren werden. Manche Arbeiten sind monumental und unübersehbar, andere entdeckt man erst zufällig bei einem Spaziergang über das Gelände. So wird das Fort selbst zum Teil der Erfahrung.
Am Sonntag, den 26. Juli, veranstalten wir einen Tag voller Freude: Spielen im Freien im Skulpturenpark! Die Künstlerinnen und Künstler bieten verschiedene Workshops an: Wildpflanzensammeln, Kupferbearbeitung und Specksteinbearbeitung. Zudem werden auf dem Fort Spiele gespielt. Für die Aktivitäten ist keine Anmeldung erforderlich. Behalten Sie für weitere Informationen unser Instagram im Auge.
Täglich geöffnet von 10:30–17:30 Uhr. Poster: Roos Mattijsen (@rroosss).
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