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Crisis Acres

Crisis Acres
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Crisis Acres

Im Rahmen des Programms von If I Can’t Dance zu Gesundheitsfürsorge, Barrierefreiheit und Medizingeschichte zeigen wir am 16. September Crisis Acres (2025) von Tom K Kemp, gefolgt von einem Gespräch zwischen Kemp und der in Amsterdam lebenden Künstlerin Pernilla Manjula Philip. Der Film simuliert einen Tag in einem fiktiven NHS-Krankenhaus und verbindet Rollenspiel, Improvisation sowie pseudodokumentarische Filmverfahren, um die Bruchstellen des weltweit größten Gesundheitssystems offenzulegen. Im anschließenden Gespräch wird das Werk aus der Perspektive chronischer Erkrankungen sowie von DIY-Medizinwerkzeugen und -Hacks beleuchtet – Einstiegspunkte, die aus Philips künstlerischer Praxis hervorgehen. [ID: Zwei Personen sitzen an einem Schreibtisch in einem Arbeitsraum. Die Person links gestikuliert erklärend auf eine Zeichnung auf einem großen Blatt Papier, das die Person rechts hochhält, damit es gut zu sehen ist. Die Zeichnung zeigt einen großen Körper, in dem sehr viele kleinere Körper als dessen verschiedene Organe fungieren. Das Herz wird als Patient bezeichnet, während andere, über die Zeichnung verteilte Figuren Arzt, Ergotherapeut, IT, Medizinstudent, Rettungssanitäter usw. umfassen. Unter dem großen Körper steht „Hospital“. Der Untertitel dieses Standbilds aus Tom K Kemps Film Crisis Acres lautet „and then you've got all the support staff“.]

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16. Sep 2026
Mittwoch: 10:00—17:00
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Öffnet
16. Sept.
Eintritt
3 €
Ort
Galerie

Künstler

Tom K Kemp Pernilla Manjula Philip

Medium

Zeichnung Video
Importiert von Amsterdam Alternative

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