Echo of our ancestors
Echo of our ancestors
Option Dzikamai Nyahunzvi (Simbabwe), Alida Ymele (Kamerun), Maarten Dekker (Niederlande), Joel Mpah Dooh (Kamerun)
Ahnenüberlieferungen sind eine Quelle der Inspiration, die zu allen Zeiten in Objekten, Erzählungen, Bildsprachen und Ereignissen Gestalt angenommen hat. In Afrika nehmen Traditionen, die Rolle der Ahnen und die Spiritualität einen weitaus größeren Raum im alltäglichen Leben ein als in Europa, wo Traditionen eher in den Hintergrund gerückt sind; hier entspringt die Bildsprache unter anderem unseren künstlerischen Vorfahren.
Diese Ausstellung versammelt vier Kunstschaffende, die von ihren (künstlerischen) Ahnen inspiriert sind.
Option Dzikamai Nyahunzvi spürt den Ahnenlinien nach, der spirituellen Essenz seiner Kultur, die er im Flüstern der Vorfahren vernimmt – einer Sprache, die Gemeinschaft, Verbundenheit und die zyklische Natur des Lebens atmet.
Alida Ymele verbildlicht in ihren eigens für diese Ausstellung geschaffenen Werken buchstäblich Symbole und Objekte, die auf überlieferte Traditionen der Bamiléké aus Westkamerun verweisen, von denen sie abstammt.
Maarten Dekker beruft sich in seinem Werk auf künstlerische Vorfahren wie Rietveld und Mondriaan. Die Wiederholung fungiert dabei als wesentliche Strategie, um das Rationale auszuschalten und eine spirituellere Verbindung jenseits des Materiellen herzustellen.
Joel Mpah Dooh bezieht sich ebenfalls auf künstlerische Ahnen – die anonymen afrikanischen Bildhauer. Sie spielen in seinen Zeichnungen eine Schlüsselrolle, verwoben mit seiner Interpretation des zeitgenössischen Alltagslebens im Gefolge der Dekolonisation.
Option Dzikamai Nyahunzvi (Simbabwe), Alida Ymele (Kamerun), Maarten Dekker (Niederlande), Joel Mpah Dooh (Kamerun)
Ahnenüberlieferungen sind eine Quelle der Inspiration, die zu allen Zeiten in Objekten, Erzählungen, Bildsprachen und Ereignissen Gestalt angenommen hat. In Afrika nehmen Traditionen, die Rolle der Ahnen und die Spiritualität einen weitaus größeren Raum im alltäglichen Leben ein als in Europa, wo Traditionen eher in den Hintergrund gerückt sind; hier entspringt die Bildsprache unter anderem unseren künstlerischen Vorfahren.
Diese Ausstellung versammelt vier Kunstschaffende, die von ihren (künstlerischen) Ahnen inspiriert sind.
Option Dzikamai Nyahunzvi spürt den Ahnenlinien nach, der spirituellen Essenz seiner Kultur, die er im Flüstern der Vorfahren vernimmt – einer Sprache, die Gemeinschaft, Verbundenheit und die zyklische Natur des Lebens atmet.
Alida Ymele verbildlicht in ihren eigens für diese Ausstellung geschaffenen Werken buchstäblich Symbole und Objekte, die auf überlieferte Traditionen der Bamiléké aus Westkamerun verweisen, von denen sie abstammt.
Maarten Dekker beruft sich in seinem Werk auf künstlerische Vorfahren wie Rietveld und Mondriaan. Die Wiederholung fungiert dabei als wesentliche Strategie, um das Rationale auszuschalten und eine spirituellere Verbindung jenseits des Materiellen herzustellen.
Joel Mpah Dooh bezieht sich ebenfalls auf künstlerische Ahnen – die anonymen afrikanischen Bildhauer. Sie spielen in seinen Zeichnungen eine Schlüsselrolle, verwoben mit seiner Interpretation des zeitgenössischen Alltagslebens im Gefolge der Dekolonisation.
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