Entropy No. 1
Entropy No. 1
Entropy No. 1 besteht aus zwei Skulpturen, die ein Eigenleben zu führen scheinen. Mit einem Metallskelett und einer Haut aus Latex erzeugen die Arbeiten ein Spannungsfeld zwischen einem technischen Objekt und etwas beinahe Organischem. Über einen Mechanismus wird langsam Luft in die Skulpturen hinein- und wieder herausgeblasen, sodass sie subtil zu atmen scheinen.
Die Skulpturen tragen die Spuren von Zeit und Veränderung. Mit der Zeit wird sich die Latexhaut verfärben, Falten werfen und allmählich erschlaffen. Schließlich wird das Material die Luft nicht mehr halten können, und der Atem wird langsam zum Stillstand kommen.
Die Arbeit untersucht Vergänglichkeit und die Akzeptanz, dass nichts für immer währt. Entropy No. 1 lädt dazu ein, über die Fragilität von Materialien, Objekten und dem Leben selbst nachzudenken.
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