Galerie Larik / ALL I HAVE IS NOW – Henny Overbeek
Galerie Larik / ALL I HAVE IS NOW – Henny Overbeek
In All I Have is Now! zeigt Henny Overbeek, was es bedeutet, aus dem Moment heraus zu kreieren. Seine Arbeit ist eine direkte Übersetzung dessen, was er erlebt und fühlt: Liebe und Verlust, Überzeugung und Zweifel, Glück und Rückschläge. Bei Overbeek bildet das Leben selbst seine Palette: gefüllt mit Jazz, Büchern, Freunden, Hip-Hop und Graffiti. Alles, was ihn berührt, findet letztendlich seinen Weg in das, was er schafft.
Diese Ausstellung dreht sich um die Kraft des Jetzt. Overbeek arbeitet nicht aus Kalkül oder Strategie, sondern aus Notwendigkeit – dem Drang zu erschaffen, zu teilen, zu kommunizieren. Jedes Werk ist das Echo eines Moments, einer Emotion, eines Gedankens, der nicht warten konnte.
All I Have is Now! ist auch ein Statement über das Künstlersein. Die eigene Stimme findet man nicht, indem man anderen folgt, indem man erklären oder den Erwartungen anderer entsprechen will. Sondern indem man seinen eigenen Weg durchlebt, an das Schaffen glaubt und aus Notwendigkeit heraus kreiert. Overbeeks Arbeit strahlt Dringlichkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen in den Schaffensprozess aus. All I Have is Now! steht für ihn auch für die Unfähigkeit zu warten.
Die Ausstellung zeigt eine vielseitige Auswahl an Arbeiten, die von Kugelschreiberzeichnungen und Collagen bis hin zu Installationen und Videokunst reicht. So beginnt die Ausstellung zumindest, denn nach drei Wochen erfährt sie eine Transformation.
Für diese Veränderungen geht Overbeek eine Zusammenarbeit mit Marcel van den Berg, Marjolijn de Wit und Ate von Hes ein. Zusammenarbeit bildet einen wichtigen Ausgangspunkt in Overbeeks künstlerischer Praxis. So initiierte er The Books Happen, ein außergewöhnliches und langjähriges Kunstprojekt, bei dem Kollaboration den Kern bildet. In dieser Reihe von Künstlerbüchern lädt er andere dazu ein, auf eine Weise gemeinsam zu schaffen, die in der zeitgenössischen Kunstwelt selten geworden ist: ohne Regeln, ohne Verträge, sondern vollkommen basiert auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt.
Die Kunstwerke verschieben sich, Installationen wachsen und neue Elemente entstehen vor Ort in der Galerie. Alles trägt zur zentralen Idee bei: Kunst im Moment zu schaffen, vo
In All I Have is Now! zeigt Henny Overbeek, was es bedeutet, aus dem Moment heraus zu kreieren. Seine Arbeit ist eine direkte Übersetzung dessen, was er erlebt und fühlt: Liebe und Verlust, Überzeugung und Zweifel, Glück und Rückschläge. Bei Overbeek bildet das Leben selbst seine Palette: gefüllt mit Jazz, Büchern, Freunden, Hip-Hop und Graffiti. Alles, was ihn berührt, findet letztendlich seinen Weg in das, was er schafft.
Diese Ausstellung dreht sich um die Kraft des Jetzt. Overbeek arbeitet nicht aus Kalkül oder Strategie, sondern aus Notwendigkeit – dem Drang zu erschaffen, zu teilen, zu kommunizieren. Jedes Werk ist das Echo eines Moments, einer Emotion, eines Gedankens, der nicht warten konnte.
All I Have is Now! ist auch ein Statement über das Künstlersein. Die eigene Stimme findet man nicht, indem man anderen folgt, indem man erklären oder den Erwartungen anderer entsprechen will. Sondern indem man seinen eigenen Weg durchlebt, an das Schaffen glaubt und aus Notwendigkeit heraus kreiert. Overbeeks Arbeit strahlt Dringlichkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen in den Schaffensprozess aus. All I Have is Now! steht für ihn auch für die Unfähigkeit zu warten.
Die Ausstellung zeigt eine vielseitige Auswahl an Arbeiten, die von Kugelschreiberzeichnungen und Collagen bis hin zu Installationen und Videokunst reicht. So beginnt die Ausstellung zumindest, denn nach drei Wochen erfährt sie eine Transformation.
Für diese Veränderungen geht Overbeek eine Zusammenarbeit mit Marcel van den Berg, Marjolijn de Wit und Ate von Hes ein. Zusammenarbeit bildet einen wichtigen Ausgangspunkt in Overbeeks künstlerischer Praxis. So initiierte er The Books Happen, ein außergewöhnliches und langjähriges Kunstprojekt, bei dem Kollaboration den Kern bildet. In dieser Reihe von Künstlerbüchern lädt er andere dazu ein, auf eine Weise gemeinsam zu schaffen, die in der zeitgenössischen Kunstwelt selten geworden ist: ohne Regeln, ohne Verträge, sondern vollkommen basiert auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt.
Die Kunstwerke verschieben sich, Installationen wachsen und neue Elemente entstehen vor Ort in der Galerie. Alles trägt zur zentralen Idee bei: Kunst im Moment zu schaffen, vo
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