Galerie Quintessens / De Wereld van Lotti. Schilderijen en beelden van Lotti van der Gaag (1923-1999)
Galerie Quintessens / De Wereld van Lotti. Schilderijen en beelden van Lotti van der Gaag (1923-1999)
Lotti van der Gaag (1923-1999), die viele Jahrzehnte lang abwechselnd in Paris und Den Haag lebte, wurde vor allem als die Bildhauerin bekannt, die kurz nach 1950 eng mit Cobra verbunden war. Diese internationale Avantgarde-Bewegung wurde 1948 in Paris gegründet. Lotti ließ sich 1950 in der französischen Hauptstadt nieder, nachdem sie im Amsterdamer Stedelijk Museum die Ausstellung ‘13 Beeldhouwers uit Parijs’ gesehen hatte. Kurz darauf nahm sie Unterricht bei Ossip Zadkine, den sie zutiefst bewunderte.
Nachdem Galerie Quintessens im Jahr 2022 frühe Skulpturen und Zeichnungen von Lotti van der Gaag ausstellte, konzentriert sich die Galerie in den kommenden Monaten auf ihr malerisches Werk. Es handelt sich um auffallend expressive und farbenfrohe Gemälde aus der Zeit nach 1960, als sich das Verhältnis zwischen Skulpturen und Gemälden grundlegend veränderte. Das Bildhauern trat in den Hintergrund, nicht zuletzt wegen der hohen Kosten des Bronzegusses. Nach 1970 schuf sie nur noch selten Skulpturen.
Lotti van de Gaag, ‘L ‘enterrement d’une sainte’, 1972, Öl/Leinwand, 65 x 90 cm.
N.B. Die Galerie ist vom 21.12.2025 bis einschließlich 08.01.2026 geschlossen.
Lotti van der Gaag (1923-1999), die viele Jahrzehnte lang abwechselnd in Paris und Den Haag lebte, wurde vor allem als die Bildhauerin bekannt, die kurz nach 1950 eng mit Cobra verbunden war. Diese internationale Avantgarde-Bewegung wurde 1948 in Paris gegründet. Lotti ließ sich 1950 in der französischen Hauptstadt nieder, nachdem sie im Amsterdamer Stedelijk Museum die Ausstellung ‘13 Beeldhouwers uit Parijs’ gesehen hatte. Kurz darauf nahm sie Unterricht bei Ossip Zadkine, den sie zutiefst bewunderte.
Nachdem Galerie Quintessens im Jahr 2022 frühe Skulpturen und Zeichnungen von Lotti van der Gaag ausstellte, konzentriert sich die Galerie in den kommenden Monaten auf ihr malerisches Werk. Es handelt sich um auffallend expressive und farbenfrohe Gemälde aus der Zeit nach 1960, als sich das Verhältnis zwischen Skulpturen und Gemälden grundlegend veränderte. Das Bildhauern trat in den Hintergrund, nicht zuletzt wegen der hohen Kosten des Bronzegusses. Nach 1970 schuf sie nur noch selten Skulpturen.
Lotti van de Gaag, ‘L ‘enterrement d’une sainte’, 1972, Öl/Leinwand, 65 x 90 cm.
N.B. Die Galerie ist vom 21.12.2025 bis einschließlich 08.01.2026 geschlossen.
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