'Loss, Hope and Wonder' – Marjan Laaper
'Loss, Hope and Wonder' – Marjan Laaper
Die NL=US Gallery eröffnet ihre neue Saison mit „The skyline is like skin“, einer Duo-Ausstellung mit Arbeiten von Alexandra Roozen und Esther Jiskoot. In dieser Schau erkunden die Künstlerinnen den liminalen Zwischenraum von Körper und Geist, Licht und Dunkelheit, Distanz und Intimität. Durch akribische, manuelle Prozesse erschließen beide Künstlerinnen Rhythmus, Aufmerksamkeit und Stille – Pfade zu einer spirituelleren oder intuitiveren Bedeutungsebene. Alexandra Roozen arbeitet mit Bleistift auf Papier und konzentriert sich in ihren neueren Arbeiten auf die gezeichnete Oberfläche als eine Art Haut – manchmal weich und leuchtend, manchmal rau und lichtabsorbierend. Esther Jiskoot schafft taktile, intime Skulpturen, die zwischen dem menschlichen Körper, Abstraktion und funktionalen Objekten schweben. Ihre Arbeit nimmt Bezug auf Überlebensstrategien, Energie und Verletzlichkeit und bietet eine viszeral-instinktive Erfahrung, die jenseits von Sprache räsoniert. Durch die Verbindung von Zeichnung, Skulptur und lichtbasierten Elementen lädt „The skyline is like skin“ zu Reflexion, Kontemplation und einer tieferen Verbindung zu etwas Kollektivem, Ahnenhaftem und zutiefst Menschlichem ein.
Die NL=US Gallery eröffnet ihre neue Saison mit „The skyline is like skin“, einer Duo-Ausstellung mit Arbeiten von Alexandra Roozen und Esther Jiskoot. In dieser Schau erkunden die Künstlerinnen den liminalen Zwischenraum von Körper und Geist, Licht und Dunkelheit, Distanz und Intimität. Durch akribische, manuelle Prozesse erschließen beide Künstlerinnen Rhythmus, Aufmerksamkeit und Stille – Pfade zu einer spirituelleren oder intuitiveren Bedeutungsebene. Alexandra Roozen arbeitet mit Bleistift auf Papier und konzentriert sich in ihren neueren Arbeiten auf die gezeichnete Oberfläche als eine Art Haut – manchmal weich und leuchtend, manchmal rau und lichtabsorbierend. Esther Jiskoot schafft taktile, intime Skulpturen, die zwischen dem menschlichen Körper, Abstraktion und funktionalen Objekten schweben. Ihre Arbeit nimmt Bezug auf Überlebensstrategien, Energie und Verletzlichkeit und bietet eine viszeral-instinktive Erfahrung, die jenseits von Sprache räsoniert. Durch die Verbindung von Zeichnung, Skulptur und lichtbasierten Elementen lädt „The skyline is like skin“ zu Reflexion, Kontemplation und einer tieferen Verbindung zu etwas Kollektivem, Ahnenhaftem und zutiefst Menschlichem ein.
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