Masque
Masque
In Sire Manes neuem Werk 'Masque' gerät das Publikum in ein Spannungsfeld zwischen Ehrlichkeit, Verborgenheit und Anpassung. Die Installation besteht aus zwei großen Masken, hinter denen sich persönliche und verletzliche Geschichten verbergen. Hinter den Masken hört man zwei Personen in ihrer jeweiligen Sprache – Französisch und Wolof (einer lokalen Sprache aus dem Senegal) – über Themen sprechen, die sie im Alltag nur schwer ansprechen können. Die Emotionen hinter diesen Masken sind deutlich hörbar, doch die Worte bleiben für die meisten Besucher*innen unverständlich. Die Masken ziehen den Blick an, bleiben jedoch undurchdringlich; sie geben ihre Innenwelt nicht preis. So entsteht ein Gefühl von Distanz und Unverständnis, gebunden an Unterschiede in Sprache, Identität und Kultur.
In Sire Manes neuem Werk 'Masque' gerät das Publikum in ein Spannungsfeld zwischen Ehrlichkeit, Verborgenheit und Anpassung. Die Installation besteht aus zwei großen Masken, hinter denen sich persönliche und verletzliche Geschichten verbergen. Hinter den Masken hört man zwei Personen in ihrer jeweiligen Sprache – Französisch und Wolof (einer lokalen Sprache aus dem Senegal) – über Themen sprechen, die sie im Alltag nur schwer ansprechen können. Die Emotionen hinter diesen Masken sind deutlich hörbar, doch die Worte bleiben für die meisten Besucher*innen unverständlich. Die Masken ziehen den Blick an, bleiben jedoch undurchdringlich; sie geben ihre Innenwelt nicht preis. So entsteht ein Gefühl von Distanz und Unverständnis, gebunden an Unterschiede in Sprache, Identität und Kultur.
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