'Reburn' - Juliette Minchin, solo exhibition
'Reburn' - Juliette Minchin, solo exhibition
Juliette Minchin (geb. 1992) lebt in Paris, wo sie ihre Praxis in den Bereichen Skulptur, Installation, Video und Zeichnung entwickelte. Sie absolvierte ihr Studium der Szenografie an der Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs sowie an den Beaux-Arts de Paris, wo sie ihre Arbeiten unter Einsatz von Materialien, Licht, Geruch und Klang inszeniert. Die Verwendung natürlicher Materialien (Gips, Erde, Wachs oder Flüssigkeit) verleiht ihren Skulpturen eine unverkennbar organische Dimension, deren Oberfläche in ihrer Erscheinung der Haut nahekommt. Die Wiederholung derselben Geste und die zufällige Entwicklung des Materials verleihen ihnen einen prozesshaften Charakter. Eigens für ROOF-A schafft Minchin eine neue, ortsspezifische Installation für das gesamte Erdgeschoss der Galerie mit dem Titel REBURN. In dieser neuen Werkserie erforscht Juliette Minchin die Spuren von Verbrennung und Transformation. Ihr Oeuvre manifestiert sich als visuelle Meditation, in der Materie und Erinnerung miteinander verschmelzen. Die Arbeiten entfalten eine Ästhetik, die zugleich fragil und unerbittlich ist.
Juliette Minchin (geb. 1992) lebt in Paris, wo sie ihre Praxis in den Bereichen Skulptur, Installation, Video und Zeichnung entwickelte. Sie absolvierte ihr Studium der Szenografie an der Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs sowie an den Beaux-Arts de Paris, wo sie ihre Arbeiten unter Einsatz von Materialien, Licht, Geruch und Klang inszeniert. Die Verwendung natürlicher Materialien (Gips, Erde, Wachs oder Flüssigkeit) verleiht ihren Skulpturen eine unverkennbar organische Dimension, deren Oberfläche in ihrer Erscheinung der Haut nahekommt. Die Wiederholung derselben Geste und die zufällige Entwicklung des Materials verleihen ihnen einen prozesshaften Charakter. Eigens für ROOF-A schafft Minchin eine neue, ortsspezifische Installation für das gesamte Erdgeschoss der Galerie mit dem Titel REBURN. In dieser neuen Werkserie erforscht Juliette Minchin die Spuren von Verbrennung und Transformation. Ihr Oeuvre manifestiert sich als visuelle Meditation, in der Materie und Erinnerung miteinander verschmelzen. Die Arbeiten entfalten eine Ästhetik, die zugleich fragil und unerbittlich ist.
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