Ronald Zuurmond | Hier en Nu, solo exhibition
Ronald Zuurmond | Hier en Nu, solo exhibition
Die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern ist ein wichtiger Aspekt im Werk von Hester Oerlemans. Sie sieht sich nicht nur als Kuratorin, sondern auch als Initiatorin: jemand, die es ermöglicht, gemeinsam mit Kunstschaffenden Ausstellungen zu realisieren.
2010 richtete sie den Projektraum Ozean auf dem Gelände ihres Ateliers ein. Dies ermöglichte es ihr, immer wieder mit dem Raum zu experimentieren und besondere Einzelpräsentationen internationaler Künstlerinnen und Künstler zu zeigen. Der Raum bestand fünf Jahre lang und wurde 2015 mit dem Preis des Berlin Senat für Kultur als einer der besten Projekträume Berlins ausgezeichnet.
Bei ROOF-A gestaltete sie zudem eine Präsentation in einem zweiten Raum, in der sie in einen Dialog mit befreundeten und kollegialen Künstler*innen Maria Roosen und Gijs Assmann tritt. Die ikonischen Brustpaare von Maria Roosen als Lebensspenderinnen, die Mary/Muse/Madonna von Gijs Assmann als Kraftquelle und Versprechen für die Zukunft sowie eine Auswahl an Gemälden von Hester Oerlemans, in denen sie in einfachen Kompositionen die Fragilität und Kraft einer durch Migration und Globalisierung auf Drift geratenen Existenz darstellt.
Die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern ist ein wichtiger Aspekt im Werk von Hester Oerlemans. Sie sieht sich nicht nur als Kuratorin, sondern auch als Initiatorin: jemand, die es ermöglicht, gemeinsam mit Kunstschaffenden Ausstellungen zu realisieren.
2010 richtete sie den Projektraum Ozean auf dem Gelände ihres Ateliers ein. Dies ermöglichte es ihr, immer wieder mit dem Raum zu experimentieren und besondere Einzelpräsentationen internationaler Künstlerinnen und Künstler zu zeigen. Der Raum bestand fünf Jahre lang und wurde 2015 mit dem Preis des Berlin Senat für Kultur als einer der besten Projekträume Berlins ausgezeichnet.
Bei ROOF-A gestaltete sie zudem eine Präsentation in einem zweiten Raum, in der sie in einen Dialog mit befreundeten und kollegialen Künstler*innen Maria Roosen und Gijs Assmann tritt. Die ikonischen Brustpaare von Maria Roosen als Lebensspenderinnen, die Mary/Muse/Madonna von Gijs Assmann als Kraftquelle und Versprechen für die Zukunft sowie eine Auswahl an Gemälden von Hester Oerlemans, in denen sie in einfachen Kompositionen die Fragilität und Kraft einer durch Migration und Globalisierung auf Drift geratenen Existenz darstellt.
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