Touching (the) Strangeness
Touching (the) Strangeness
Arbeiten der künstlerischen Forscherin Marloeke van der Vlugt. Marloeke ist die erste Doktorandin der Forschungskooperation Meaningful Artistic Research zwischen der HKU und der Universiteit voor Humanistiek.
Am 19. Mai verteidigt Marloeke ihre Dissertation Touching (the) Strangeness, Exploring Touching as Methodology in Artistic Research. Im Anschluss wird ihre gleichnamige Ausstellung feierlich eröffnet.
Berührung als Weise des Seins-Tuns-Denkens
In ihrem künstlerischen Forschungsprojekt untersucht Marloeke van der Vlugt Berührung als eine Weise des Seins-Tuns-Denkens, jenseits rein physischer Empfindung oder Nähe. Ausgehend von einer interdisziplinären künstlerischen Praxis verknüpft sie Erkenntnisse aus darstellender Kunst, bildender Kunst und Szenografie mit Theorien aus Phänomenologie, Kunstphilosophie und Care-Studies.
Über die Ausstellung
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl jener Experimente, die Marloeke im Laufe ihrer Recherche entwickelt hat – neu erarbeitet im Dialog mit Landhuis Oud Amelisweerd. So entfaltet sich eine relationale, zeitbasierte, verkörperte künstlerische Praxis, in die Fragen von Fürsorge und Ethik einfließen. Diese Fragen werden im Prozess des Schaffens, Erfahrens und Partizipierens am Kunstwerk aufgeworfen.
Meaningful Artistic Research
Meaningful Artistic Research (MAR) verbindet die Hogeschool voor de Kunsten Utrecht (HKU) und die Universiteit voor Humanistiek (UvH) in der gemeinsamen Überzeugung: Künstlerische und kreative Schaffensprozesse generieren einzigartige Formen des Wissens. Dieses Wissen ist von zentraler Bedeutung für die Imagination und Entwicklung fürsorglicher, gerechter und nachhaltiger Formen des Zusammenlebens.
Auch an Christi Himmelfahrt sowie am Pfingstsonntag und Pfingstmontag geöffnet.
**Weitere Informationen über das künstlerische Forschungsprojekt finden Sie über die untenstehende Schaltfläche.
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